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Guten Morgen, heute ist der 17.10.2017
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Geschichte der Gemeinde St. Peter, Duisburg-Marxloh

Am 1.1.1900 wurde der Arbeiterverein gegründet. Zwei Jahre später wird die Filialgemeinde St. Peter Rektorat. In den Jahren danach werden die Vereine gegründet und am 11.7.1909 findet die feierliche Pfarrerhebung von St. Peter statt. Am 24.7.1910 fand die Grundsteinlegung für die neue Kirche statt. Am 26.4.1915 wurde die Kirche geweiht. In den folgenden Jahren wurde die Kirche weiter ausgebaut. 1948 wurde St. Konrad zum Pfarrektorat von St. Peter erklärt. Später wird St. Konrad eigenständige Pfarrei. Im Jahr 2003 fusionieren die Pfarreiein St. Konrad St. Paul und St. Peter zur Pfarrei Peter und Paul mit zunächst drei Standorten. 2009 wird die Pfarrei St. Peter und Paul Gemeinde der Pfarrei St. Norbert. In den Folgejahren werden die Kirchen St. Paul und St. Konrad (2012) geschlossen und abgerissen bzw. als Lagerhalle verkauft. Die daraus entstandene Gemeinde St. Peter und Paul in der Pfarrei St. Norbert ist seit 2015 nun auch Geschichte. Sie ist als Filialkirche der Gemeinde St. Johann in der Pfarrei St. Johann aufgegangen (sic!).

 




Geschichte der Gemeinde St. Paul, Duisburg-Marxloh

Im Jahre 1907 wird zunächst die Gemeinde St. Paul, anschließend der Kirchenchor und die Vereine gegründet. 1911/12 werden das Marienheim als Schenkung von August Thyssen sowie das Kolpinghaus eröffnet. 1920 erfolgt die Ansiedlung der Schwestern ULF. Im ersten und vor allem im zweiten Weltkrieg wird Marxloh schwer getroffen und die Kirche völlig zerstört. Ab 1946 erfolgt der Wiederaufbau der Gebäude. 1970 wird die Kirche geweiht, 1982 der Glockenturm errichtet und das 75-jährige bestehen gefeiert.

Im Rahmen der Neuordnung der Pfarreien im Duisburger Norden ist die Gemeinde St. Paul nach St. Peter gekommen. Die Kirche ist mittlerweile abgerissen.

 



Geschichte der Gemeinde St. Konrad, Duisburg-Fahrn

1937 wurde der Plan zur Gründung einer Gemeinde im Norden von St. Peter geboren. 1947 Beginn der Planungen für eine Notkirche, die 1948 eingeweiht wurde. Im gleichen Jahr wurde der hl. Bruder Konrad zum Patron der Gemeinde gewählt. 1953 wurde dann der Grundstein für eine neue Kirche gelegt, die schon im gleichen Jahr geweiht wurde. Am 1.7.1955 wurde St. Konrad selbständige Gemeinde. 1956 wurde eine Orgel erworben, die sich als Kostbarkeit entpuppte. Die Steinmeyer-Orgel wurde am 3.12.1990 in die Denkmalliste eingetragen. Im Jahr 2003 fusioniert die Pfarrei St. Konrad mit den Pfarreien St. Peter und St. Paul zur Pfarrei Peter und Paul.

Die Kirche ist mittlerweile verkauft worden und dient als Lagerhalle.