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Guten Tag, heute ist der 23.09.2017
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Stadtteilpaten

Seit Mitte 2017 sind sieben "Stadtteilpaten" in Marxloh unterwegs. Östlich der B8 von der Kreuzkirche bis Heckmann sollen sie dafür sorgen, Müllschwerpunkte zu identifizieren und die Menschen im Stadtteil anzuleiten, ihren Müll vernünftig zu entsorgen.

Da alle unsere Paten gebürtige Rumänen oder Bulgaren sind, werden sie besonders bei den Menschen dieser Sprachgruppen eingesetzt.

 

Die Paten werden finanziert über das KI und die EG DU. Außer den tatsächlichen Kosten für Lohn und Arbeitskleidung erhalten wir keinerlei Zuwendungen. Die gesamt Abwicklung, Abrechnung und Begleitung der Paten übernehmen wir so.

 




Stadtteilpaten sorgen für Sauberkeit in Marxloh

Stadtteilpaten sorgen für Sauberkeit in Marxloh

02.08.2017 - 01:10 Uhr

Marxloh.   Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Duisburg (KI) bekommt für verschiedene Projekte zur Förderung von Integrationsleistungen bis einschließlich 2019 bis zu 250.000 Euro jährlich. Insbesondere fließen die Landesmittel zur Integration der Zuwanderer aus Südosteuropa.

Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Duisburg (KI) bekommt für verschiedene Projekte zur Förderung von Integrationsleistungen bis einschließlich 2019 bis zu 250.000 Euro jährlich. Insbesondere fließen die Landesmittel zur Integration der Zuwanderer aus Südosteuropa.

Nachdem im vergangenen Jahr das Projekt der „Straßenpaten“ in Bruckhausen umgesetzt wurde, sind seit Juli sieben Straßenpaten in Marxloh unterwegs. Auch in Bruckhausen werden die Straßenpaten weiter im Einsatz sein und die Umsetzung des Projektes in Hochfeld wird zeitnah folgen.

Durch den Einsatz von Paten aus den Communities können laut OB Sören Link Konflikte bereits im Vorfeld vermieden werden. Beteiligt wird das Katholische Gesundheits- und Sozialzentrum Georgswerk Duisburg aus Marxloh.

Start am Petershof

Pater Oliver vom Georgswerk betont: „Für uns im Petershof ist es wichtig, hier Marxloher für Marxloher einsetzen zu können.“ Sprich: Mitarbeiter mit rumänischen und bulgarischen Wurzeln, die sich im Stadtteil auskennen und einen Zugang zu den Menschen haben. Die Straßenpaten starten jeden Tag vom Petershof aus und kümmern sich um die Müllprobleme.